Archiv der Kategorie: Aktionen unserer Mitglieder

Walpurgis – Ausnahmezustand im Harz

Letztes Wochenende war es wieder soweit:

30. April – Walpurgis – Ausnahmezustand im Harz!

Und nicht nur viele Touristen kommen, um den „Hexenverbrennungen“ beizuwohnen, auch die Geocacher strömten zum traditionellen Walpurgis-Event in den Harz, dem elften und dem sechsten im Zeichen des Citos, in Kooperation mit dem Nationalpark Harz.
Was 2006 als ein Wander-Event mit knapp drei Dutzend Teilnehmern begann ist inzwischen zu einem großen Cito mit überregionalem Bekanntheitsgrad angewachsen, nicht zuletzt, da es sich dabei um die erste Kooperation eines Nationalparks mit uns Geocachern handelt.

Da Walpurgis dieses Jahr auf einen Samstag fiel, hatten die Organisatoren im Vorfelde nicht unerhebliche Bedenken, was wohl passieren mag, wenn es mehr wie 250 Teilnehmer werden sollten, da dann die Kapazitäten der abendlichen Location, der Bavaria Alm, gesprengt werden würden.
Nun spielte das Wetter, oder besser die Vorhersage des selbigen, der Orga ein wenig in die Hände – was potentielle Müllsammler abschreckte, kalt und feucht und dies 2 Wochen vor dem Event. Und eine Woche davor Temperaturen unter null mit nächtlichem Neuschnee! Dieser wurde tagsüber wieder von der Sonne weggeleckt, aber nachts gab es immer Nachschub. Bei der täglichen Statusabfrage bei der Alm, den Rangern und dem Nationalpark-Haus erhielt man übereinstimmend die Info: „soviel Schnee hatten wir die ganze Wintersaison nicht“…geschlossene Schneedecke ab 700m… Nichtsdestotrotz ließen wir und 171 Freiwillige sich nicht schrecken und fanden sich pünktlich am 30.04. um 11:00 am Nationalparkhaus Torfhaus zum Cito ein. Bei traditionellem Event-Kuchen wurde das Arbeitsmaterial ausgegeben. Zusätzlich erhielt jeder Cacher einen Starterbeutel und einen Event-Tag, der als Los für die abendliche Verlosung diente! Einen herzlichen Dank an dieser Stelle für die Sponsoren, namentlich CacheZone, Garmin, LaserLogoShop, dem Gründel, Lostplaces4thekingz und LostPlaceShop Berlin, ohne die weder Starterbeutel nebst Inhalt, noch 200 Preise am Abend möglich gewesen wären!

Nach den Begrüßungsworten durch Cacher und Ranger ging es los das Spielfeld vom Unrat des letzten Jahres zu befreien. Und dies war bei geschlossener Schneedecke ab 700m und Matsch auf den meisten Wegen keine leichte Aufgabe! Fleißig shuttelten die Ranger mit drei Bussen und zusätzlich der polarfuchs10 die Cacher an die Startpunkte der zuvor ausgearbeiteten Routen. Bei Sonnenschein und gefühlten +15° sammelten alle was das Zeug hielt –  schneebedingt aber unter erschwerten Bedingungen, was die Ausbeute dieses Jahr etwas schmälern sollte. Dennoch herrschte den ganzen Tag gute bis ausgelassene Stimmung.

Zwischendurch wurde sich auch immer wieder um Journalisten gekümmert, mal vor Ort, mal am Telefon, was der Aktions letztlich überregionale positive Presse von Bremerhaven über Köln bis in den BTX vom NDR einbrachte.

Abends dann in der Alm galt es die Schuhe zu trocknen, die leeren Mägen zu füllen, übers Cachen, Wandern und die Erlebnisse des Tages zu plaudern und natürlich auf die Verlosung zu warten.

Das Team der Alm bewirtete die Teilnehmer in der gewohnten flotten und freundlichen Art, so dass keiner lange auf Speis und Trank warten musste – auch hier einen herzlichen Dank. Immerhin waren alle 220 Plätze von Geocachern belegt. Nach der Verlosung, wo jeder Cito-Teilnehmer ein kleines oder auch großes Geschenk erhielt löste sich der Event dann langsam auf und ein erfolgreicher Tag wurde beendet.

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Frühjahrs-Putz 2016

Frühjahrs-CITO 2016: Ein kleiner Beitrag für die Natur!

Wie bereits 2015 fand das diesjährige Frühjahrs-CITO erneut auf dem Haxterberg statt. Ca. 25-30 Geocacher aus Nah und Fern halfen dieses Jahr mit. Die helfenden Hände kamen nicht nur aus Paderborn, Bielefeld und Verl, sondern auch aus Rheine und sogar aus Schweden.

Nach der obligatorischen kurzen Einführung schwärmten die Cacher in alle Himmelsrichtungen aus. Der Wetterbericht versprach eigentlich kühle Temperaturen ohne Regen. Das Wetter hielt sich tapfer bis kurz vor Schluss. Doch dann erwischte ein starker Regenschauer mit Hagel die Müllsammler, die noch unterwegs waren. Zum Glück sind Cacher hart im Nehmen und sind auf alles vorbereitet.

Insgesamt kamen ca. 15 Mülltüten mit allerhand Unrat zusammen.

Der Grillplatz hat uns erneut wieder mal nicht im Stich gelassen und ist immer für einen außergewöhnlichen Fund gut. Dieses Jahr war es ein großes blaues Sofa, das dort einfach mal in die Natur gestellt wurde. An anderer Stelle fand sich noch eine passende Matratze dazu. An den meisten Stellen lag aber der typische Wohlstandmüll: Verpackungsmaterial von Burger Ketten, Zigarettenschachteln, Flaschen (vor allem alkoholische Getränke) Zigarettenstummel, Schuhe, Decken, Radkappen, eine Sonnenbrille, T-Shirts, eine Hose, Spritzen, Marihuana-Tütchen ohne Inhalt, Bierdeckel und vieles mehr.

So wurde nicht jede Gruppe mit einem außergewöhnlichem Fund „belohnt“, da die Strecken teilweise doch recht sauber waren. Dies ist einerseits ein positives Zeichen, andererseits zeigt sich, dass die Aufräumaktionen weiterhin nicht überflüssig sind.

Zum Abschluss ging es für einen Teil der fleißigen Bienen noch spontan auf die Terrasse der Wolke 7. Ein Tisch war zwar nicht reserviert, aber Glück blieb uns erhalten und so konnten wir noch einen wind- und regengeschützten Platz unter dem Vorzelt ergattern. Just als wir uns setzten, kam die Sonne erneut heraus. So konnten wir die startenden und landenden Flugzeuge hinterherschauen und dabei Cachergeschichten austauschen und was Leckeres essen und trinken. Obwohl die lokalen Lokalitäten einen starken Andrang zu verzeichnen hatten, konnten die freundlichen Bedienungen alle unsere Wünsche und Sonderwünsche erfüllen.

Dieses war der erste Streich, doch der zweite…folgt im September. In dieser April-Woche verteilte bzw. verteilt Groundspeak an alle CITO-Teilnehmer ein Souvenir. Doch im Gegensatz zu den Jahren zuvor, bleibt es nicht bei einem CITO-Souvenir pro Jahr. Im Zeitraum 17.-25. September kann ein zweites CITO-Souvenir gesammelt werden. (Blog-Beitrag von Groundspeak) Ob wir im Herbst erneut ein CITO organisieren oder den Termin einem anderen Team offen halten, steht noch in den Sternen. Wenn Ihr Lust habt, ein CITO im Paderborner Raum zu organisieren, meldet Euch doch in den Kommentaren.

Am Ende des Beitrags möchten wir die Möglichkeit nutzen und uns bei allen Teilnehmern für Euer großes Engagement bedanken! Ohne Euren fleißigen Einsatz wäre ein CITO nicht machbar. Darüber hinaus war es nicht nur produktiv, sonder hat auch wieder viel Spaß gemacht! Vielen Dank an alle fleißigen Sammelbienen! Namentlich wollen wir uns vor allem bei Krümel PB bedanken, die uns bei der Verteilung der Müllsäcke mitunterstütz hat, wenn der Organisationsaufwand am Höchsten ist.

Frühjahrs CITO 2015

Frühjahrs-CITO 2015: Hoch über Paderborn

Zum 5. Paderborner Frühjahrs-CITO ging es zurück in das Gebiet der ersten Jahre, zurück auf den Haxterberg. Zusätzlich zu den bekannten Routen, kam dieses Jahr noch spontan eine weitere kurze aber Müll-reiche Strecke zwischen Südring-Center und Technologie-Park hinzu. Das Wäldchen strotzte vor Unrat, so dass es bereits einigen unangenehm auffiel. So war es perfekt geeignet für eine kleine CITO-Tour.

Rekordverdächtige 47 Will-Attends mit insgesamt über 60 Personen kamen dieses Jahr zusammen. Zahlreiche Gesichter versammelten sich hochmotiviert am Startpunkt, von jung – gerade mal 6 Monate war das jüngste Teammitglied – bis alt und von nah bis fern. Das Wetter drohte mit finsteren Wolken und zwischenzeitlichem Regen, jedoch blieben den Teilnehmern richtig starke bzw. langanhaltende Schauer erspart.

Groundspeak hatte dieses Jahr erneut ein CITO-Souvenir für das letzte April-Wochenende ausgelobt. Ein durchaus nicht umstrittenes Datum in der Cacher-Szene (s. Blog von JR849). So herrscht zu dieser Zeit in Deutschland die Brut- und Setzzeit. Praktischerweise hat der hiesige Entsorger, der ASP, die Frühjahrsputzaktion mit dem Umweltamt der Stadt Paderborn abgesprochen. Die letzten Jahre wählten wir auf Grund der heiklen Jahreszeit eine eher urbane Aufräumregion. Dieses Jahr rückten wir wieder etwas weiter aus der Stadt heraus, erklärten den Teilnehmern dafür die Brisanz der Situation. So war dies selbstredend das Hauptthema in der Willkommensrede. Nach weiteren Worten zum Ablauf, ging es los. Die Einteilung in die Gebiete, das Verteilen der mitgebrachten Utensilien und schon strömten die Cacher in alle Himmelsrichtungen los.

Mit einem so großen Team kam schließlich auch einiges zusammen. Erneut wurden wir tatkräftig von den Starpoints * unterstützt, die mit Anhänger kamen und für einen einzigen zentralen Sammelplatz ohne große Schlepparbeit sorgten. Dieser wurde gleich mehrmals mit zahlreichen Säcken und weiterem Unrat gefüllt. So wurden gleich an mehreren Stellen Holzbaumaterialien gefunden, die so im Wald bzw. am Wegesrand nicht wachsen. Funktionsfähige Maurereimer, Spaten und ein Klappstuhl. Ein funktionsfähiger Metallstuhl, der mit neuer Sitzfläche durchaus wieder ein Schmuckstück gewesen wäre. Auch ein Leitpfosten, ein uralter verrosteter und platter Metalleimer, ein Kotflügel und ein Maxi-Cosi kamen neben den 35 Mülltüten an der Sammelstelle zusammen. Nebenbei schleppten einige einen auf der Tour neugeborenen TB zurück zum Start und überreichten ihn dort der Orga: Das Paderborner CiTo-Zahnrad (TB444DN)

Der Ausklang fand dieses Jahr in Wolke 7 statt. Mit einem Ausblick über Paderborn konnte noch lecker geschlemmt, der Durst gelöscht oder vor allem geklönt werden. Nach und nach lichteten sich die Reihen der anwesenden Piloten – es kam Regen auf – und der Cacher. Ein schöner und erfolgreicher Tag klang aus.

Abschließend möchten wir uns bei allen Geocachern bedanken, die trotz schlechter Wetterprognose und dem ein oder anderem Regentropfen, auf den Berg kamen und so fleißig gesammelt haben! Namentlich möchten wir dabei die Starpoints * und morinox erwähnen, die mit ihren Cachemobilen den Müll transportierten. Und natürlich gilt unser Dank auch dem Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb Paderborn (ASP) für die stets großzügige und freundliche Unterstützung!

Nachbericht zur Wanderung mit dem Förster

Nach Wochen des Wartens war es endlich so weit. Die Wanderung mit dem Förster fand statt. Bevor es raus in den Wald ging, trafen sich die Vereinsmitglieder des Vereins Geocaching Paderborner Land e.V. im Natuschutzzentrum Steinbeke, um einem einleitenden Vortrag des Försters Oliver Sielhorst zu hören. Er erklärte den Geocachern, dass es ein Waldbetretungsrecht gibt, welches auch abseits der Wege gilt. Auch die Ausführungen zu den Naturschutzgebieten (NSG) leitete er damit ein. Was dort alles erlaubt ist und was nicht, wie z.B. das Betreten des NSG-Gebietes außerhalb der vorgegebenen Wege. Nach einer lebhaften Diskussion sammelten sich die Vereinsmitglieder vor dem Haus und es ging geschlossen den Naturpfad Steinbeke entlang. Eines der Ziele war die Naturwaldzelle Rosenholz. Denn diese durfte heute ausnahmsweise betreten werden. Unterwegs beantwortete Herr Sielhorst die vielen Fragen der Geocacher und hatte viele interessante Informationen parat.

Naturschutzschild
Naturschutzschild

Am Rande des Waldes mit Ausblick auf Egge und Senne
Am Rande des Waldes mit Ausblick auf Egge und Senne

In mitten der Naturwaldzelle
In mitten der Naturwaldzelle

So erfuhren die Wanderer zur Geologie des Bereiches Steinbeke, dass er aus Muschelkalk besteht, der noch die Versteinerungen ausgestorbener Meerestiere wie Muscheln, Seelilien, Ammoniten und Schnecken enthält.

Die zwischendurch fallenden Regentropfen wurden zum Anlass genommen, etwas den Begriff der Rhein-Weser Wasserscheide zu erläutern. Die Wasserscheide trennt das Einzugsgebiet von Flüssen bzw. Strömen voneinander. In unserem Fall trennt das Eggegebierge das Wasser Richtung Westen zum Rhein und Richtung Osten zur Weser hin auf.

Weiter ging es durch den dichten Laubwald, der bis zum Ende des 18. Jahrhunderts die dominierende Vegetationsform in der Egge war und besonders durch Hude genutzt wurde. Hude? Ja, das bedeutet Viehweide, denn der Wald wurde zum Beispiel zur Eichelmast von Schweinen genutzt. Die Buchen in unseren Wäldern wurden früher oft regelmäßig geschneitelt, das heißt beschnitten, um die Blätter und Triebe als Viehfutter zu verwenden. Noch heute kann man dies den Bäumen aus der Zeit ansehen.

Nachdem auch die letzte schweißtreibende Steigung überwunden war, betrat die Gruppe die noch junge Naturwaldzelle Rosenholz, die gerade einmal seit 30 Jahren diesen Schutz genießt. Im Vergleich zur Lebensdauer von Buchen, die bis zu 300 Jahre alt werden können, merkt man, dass 30 Jahre noch ein recht junges Alter ist. Sofort fiel auf, dass der Wald irgendwie unaufgeräumter aussah. Was aber völlig normal ist, da Naturwaldzellen (NWZ) ihrer natürlichen Entwicklung überlassen werden. Sie sind Schutzwald, für den für Menschen Betretungsverbot besteht. Ziel ist hierbei die natürliche Entwicklung von Flora und Fauna auf einer der natürlichen Vegetation nahen Entwicklungsstufe zu sichern – ohne Eingreifen des Menschen.

Totholz ist nicht tot
Totholz ist nicht tot

Ein schönes Beispiel dafür war ein umgestürzter Baum, an dem Baumpilze mit zwei Wuchsrichtungen beobachtet werden konnten. Baumpilze wachsen immer mit ihrer Unterseite nach unten, da sie so ihre Sporen verteilen. An einem stehenden Baum wachsen sie also senkrecht zum Baumstamm. An einem liegenden Baumstamm wachsen sie hingegen parallel zum Baumstamm. An dem vorgefundenen Baumstamm konnten beide Wuchsrichtungen beobachtet werden. Dies bedeutete, dass der Baum bereits während seines Wachstums von dem Pilz besiedelt war und der Pilz immer noch auf und in ihm gedeiht.

Baumpilz mit zwei Wuchsrichtungen
Baumpilz mit zwei Wuchsrichtungen

Weiter ging es durch den Wald, zu einem eingezäunten Areal, in dem auf den Bäumen Nummern angebracht waren. Nein, das war kein Waldmystery, sondern ein Bereich in dem selbst für die Waldbewohner ein Betretungsverbot galt. Da diese nicht lesen können, war das Gebiet von dem Zaun umgeben. So kann beobachtet werden, wie sich der Wald ohne verfressenes Wild entwickelt. Direkt neben dem eingezäunten Gebiet stehen Bäume, die diesen schützenden Zaun nicht haben und ebenfalls durchnummeriert regelmäßig vermessen werden.

Malen nach Zahlen?
Malen nach Zahlen?

Am Ende der Zelle ging es entlang eines sich am Hang entlang schlängelnden Weges wieder hinab in das Beketal zum Römerbrunnen. Hier nutzte der Förster die Gelegenheit, um an einem Steinbruch im Hang auf mögliche Naturschutzprobleme beim Geocaching hinzuweisen. Auch hier wurde nicht der mahnende Zeigefinger gehoben, sondern ruhig und sachlich erklärt, was beim unbedachten Betreten eines Areals passieren kann. So sah für viele der mit Farn bewachsene Steinbruch besonders einladend aus, dort einen Cache zu platzieren. Prinzipiell wäre das auch für den Förster in Ordnung. Aber die dabei zu beantwortende Frage ist, wie viele Geocacher so ein Steinbruch vertragen würde. Denn was von uns nur als einfacher Farn identifiziert wurde, über den wir hinweg getrampelt wären, war Hirschzungenfarn. Dieser steht unter Naturschutz und ist nach der Bundesartenschutzordnung besonders geschützt und ist auf der Roten Liste. Das war ein Beispiel, dass uns nachdenklich stimmte. Wir messen dem Naturschutz als Geocacher eine besondere Bedeutung bei und möchten so wenig wie möglich in die Natur eingreifen und unser Hobby naturfreundlich ausüben. Jedoch nimmt das ungeschulte Auge nicht immer wahr, wie kostbar einige unscheinbare Stellen doch sind. Wie sensibel der Umgang mit der Natur sein muss, wurde uns durch dieses praktische Beispiel noch einmal in unser Bewusstsein gerufen und sorgte dafür, dass wir die Caches weiter mit geschärften Sinnen suchen und verstecken werden.

Pflanze in Steinwand
Pflanze in Steinwand

Nach so vielen Eindrücken fand die Wanderung schließlich ihren Ausklang am Ausgangspunkt, dem Naturschutzzentrum, mit einer herzlichen Verabschiedung und einem besonderen Dank aller Teilnehmer an Herrn Sielhorst, der diese Veranstaltung möglich gemacht und durch seine informative und kommunikative Art zu einem Highlight hatte werden lassen.

Da freuen wir uns schon auf die nächste Veranstaltung, die uns zu historischen Stätten in der Egge führen wird.

Bis bald im Wald.
Euer GCPL

Blick gen Himmel
Blick gen Himmel

Naturkontakt mit Spuren
Naturkontakt mit Spuren

gesplittertes Holz
gesplittertes Holz

Wanderung mit dem Förster

Am 23. August 2014 findet eine „Wanderung mit dem Förster“ in Bad Lippspringe statt.

Hierzu laden wir alle Vereinsmitglieder herzlich ein.

Vor der Wanderung wird uns der Förster Oliver Sielhorst eine kurze Präsentation zum Thema „Naturschutz“ mit folgenden Punkten vorstellen:
– Unterschiede zwischen Wald und Naturschutzgebiet.
– Der Wald aus der Sicht eines Försters.
– Bedrohte Tier- und Pflanzen.
– Artenvielfalt in dieser einzigartigen Natur.
– Naturwaldzelle.

Die anschließende Wanderung wird über ca. 7 km durch den Wald führen. Die Dauer hängt von den Pausen, unseren Fragen und den Erklärungen vor Ort ab. Wir rechnen mit einer Gesamtdauer von ca. 4 Stunden. Mit einer Sondergenehmigung des Forstamtes dürfen wir dabei gemeinsam mit dem Förster auf unserer Wanderung die Naturwaldzelle Rosenholz betreten, die seit 30 Jahren nicht mehr bewirtschaftet wird. Eine besondere Fitness ist nicht erforderlich. Ein kleiner Snack zur Stärkung für Zwischendrin und etwas zu Trinken schaden jedoch nicht. Bitte denkt auch an geeignetes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung.

Treffpunkt: 23. August 2014, 10 Uhr, Naturschutzzentrum Steinbeke, Sandweg 9,3375 Bad Lippspringe

Die Wanderung ist kostenfrei. Jedoch bitten wir um rechtzeitige Rückmeldung per Mail an info(AT)gcpl.de, wer daran teilnehmen möchte.

Euer Team vom
Geocaching Paderborner Land e.V.